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Amazon-Kreditkarte: Lange Bearbeitungszeit und niedrige Limits sorgen für Ärger

April 2, 2025
3 Minuten

Amazon-Kreditkarte: Lange Bearbeitungszeit und niedrige Limits sorgen für Ärger

Einleitung:
Die Amazon-Kreditkarte galt lange als eine attraktive Option für Online-Shopper, die von den Bonusprogrammen und exklusiven Vorteilen profitieren wollten. Doch in letzter Zeit mehren sich die Beschwerden über lange Bearbeitungszeiten bei der Antragstellung und niedrige Kreditlimits, die die Nutzung stark einschränken. Kunden berichten von wochenlangen Wartezeiten und unerklärlichen Limitbeschränkungen, die oft nicht zur eigenen Bonität passen. Doch was steckt hinter diesen Problemen, und gibt es Alternativen?

Langsame Bearbeitung: Warum dauert alles so lange?

Ein großer Kritikpunkt vieler Nutzer ist die extrem lange Bearbeitungszeit für die Amazon-Kreditkarte. Während andere Anbieter Kreditkarten innerhalb weniger Tage ausstellen, berichten Kunden hier von Wochen bis Monaten, bis eine Rückmeldung oder gar eine Genehmigung erfolgt.

Mögliche Gründe für die Verzögerung:

  • Hohe Anzahl an Neuanträgen, die die Bearbeitungskapazität übersteigt
  • Strenge Bonitätsprüfungen, die länger dauern als erwartet
  • Mangelnde Kommunikation seitens der Bank, die die Karte herausgibt

Viele Antragsteller beklagen zudem, dass sie während des Prozesses kaum Status-Updates erhalten. Selbst auf Nachfrage beim Kundenservice gibt es oft nur pauschale Antworten oder gar keine klare Auskunft darüber, wann mit einer Entscheidung zu rechnen ist.

Geringes Kreditlimit: Enttäuschung nach der Genehmigung

Noch größer ist der Frust, wenn die Kreditkarte endlich genehmigt wurde – nur um dann festzustellen, dass das vergebene Kreditlimit viel zu niedrig ausfällt. Viele Nutzer berichten von Limits im zweistelligen oder niedrigen dreistelligen Bereich, was kaum für größere Einkäufe oder eine sinnvolle Nutzung ausreicht.

Häufige Beschwerden:

  • Kreditlimits, die nicht zur eigenen Bonität passen
  • Keine transparente Erklärung, warum das Limit so niedrig angesetzt wurde
  • Lange Wartezeiten auf eine Erhöhung des Limits

Viele Nutzer mit einer guten finanziellen Situation und stabilen Einkommensverhältnissen wundern sich, warum sie ein so niedriges Limit erhalten. Anfragen zur Erhöhung des Limits werden oft erst nach mehreren Monaten bearbeitet – wenn überhaupt.

Fehlende Transparenz und mangelnder Support

Ein weiteres Problem ist die Kommunikation mit der herausgebenden Bank. Nutzer berichten von langen Wartezeiten beim Kundenservice und wenig hilfreichen Antworten auf ihre Fragen.

Typische Probleme beim Support:

  • Keine klare Auskunft zu Antragsstatus oder Limit-Anpassung
  • Lange Wartezeiten in der Hotline
  • Standardisierte Antworten statt individueller Lösungen

Besonders frustrierend ist, dass viele Kunden gar keine Begründung für ihre niedrigen Limits erhalten und keine einfache Möglichkeit haben, eine Erhöhung zu beantragen.

Welche Alternativen gibt es?

Falls du genervt von der Amazon-Kreditkarte bist, gibt es mehrere gute Alternativen. Viele Banken bieten Kreditkarten mit höheren Limits, besserem Kundenservice und schnelleren Bearbeitungszeiten an.

Empfehlenswerte Alternativen:

  • DKB Visa Card: Keine Jahresgebühr, höheres Limit und gute App-Steuerung
  • Barclays Visa: Flexible Ratenzahlung, oft hohe Kreditlimits
  • American Express Blue oder Gold: Gute Boni und oft bessere Kundenbetreuung

Diese Alternativen bieten oft eine bessere Transparenz, höhere Limits und schnellere Bearbeitungszeiten als die Amazon-Kreditkarte.

Schlusswort

Die Amazon-Kreditkarte mag auf den ersten Blick attraktiv erscheinen, doch viele Kunden erleben in der Praxis lange Bearbeitungszeiten und niedrige Kreditlimits, die die Nutzung stark einschränken. Hinzu kommen ein mangelhafter Kundenservice und fehlende Transparenz bei der Vergabe von Limits. Wer eine zuverlässige Kreditkarte mit fairen Bedingungen sucht, sollte sich daher nach besseren Alternativen umsehen. Denn am Ende sollte eine Kreditkarte Flexibilität statt Frust bieten!

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